Die Omasex Fickolympiade
Um herauszufinden welche Sexoma nun die Aktivere und vor Allem - welche die bessere Sexoma ist veranstalteten wir eine Fickolympiade. Adele und Andrea- die Wildesten alten Sexomas die ich je kennen lernte, diese versauten Sexmuttis vertreiben schon am Morgen Kummer und Sorgen…..
Andrea und Adele, die beiden Sexomas die bereits am Morgen schon an meinem Schwanz saugen als würde er Kaffee spenden, die beiden Ficken was das Zeug hält.
Auch wenn es vielleicht abgedroschen klingen mag, ist es bei den beiden einfach ganz genau der Fall. Ich kann mir gar nichts Anderes mehr vorstellen, als diese beiden geilen versauten Fickomas jeden Tag immer wieder aufs Neue kennen und ficken zu lernen. Sie mit ihren schönen teilrasierten Oma Fotzen. Ich mag teilrasierte Oma Fotzen sehr gerne, da sie für mich etwas Verlockendes und auch sehr geiles haben. Daher war es für mich immer klar, dass es nur so ausfallen würde, dass ich diese beiden alten Sexomas immer und immer wieder weg knallen würde. Sie würden es schon mitbekommen, wenn ich ihnen die Bude voll wichse und sie schon gar nicht mehr wüssten, wohin sie gehen könnten, mit der ganzen Ladung Wichse, die sie mal erlebt haben. Da wusste ich dann bald auch, dass es nur diesen Weg geben würde, dass ich die beiden immer so schön wie möglich ficke. Ich konnte mir – um ehrlich zu sein – auch nichts anderes bei diesen beiden versauten Sexomas vorstellen. Vielleicht hätte ich mir noch vorstellen können, dass man den beiden eine schöne Blankrasur unten rum verpassen würde. Aber dann dachte ich mir doch, dass es wohl nicht zu ihren schönen reifen Oma Fotzen passen würde.
Naturgeile alten Fick Weiber
Ihr sanften, fast schon Samtfotzenaritgen Omi Fotzen waren so wie sie waren schon das Feinste, was man auf dieser Seite der Erdkugel in ihrem Alter würde finden können. Ich könnte mir nicht vorstellen, dass man irgendwo eine Oma Fotze gefunden hätte, die es mit einem so gleich aufgenommen hätte, wie die beiden versauten Sexomas es immer zu tun wussten. Sie wussten einfach ganz genau, wie sie mich denn zu nehmen haben. Und dafür schätze ich sie auch sehr. Ich schätzte sie dafür sogar so sehr, dass ich sie auch gleich mal schön weg gefickt habe. Die beiden alten Sexomas wussten immer, woran sie bei mir waren und das gefiel mir. Ich wollte immer, dass ihnen klar ist, an wen sie sich wenden müssen, wenn sie denn mal einen schönen Fick wie den heutigen erleben wollen würden und daher machte es mir dann auch keine Sorgen mehr, wenn es denn mal so weit kommen würde, dass die Sexomas mal so wollten, dass man sich abwechselt. Ich war, was das Ficken im allgemeinen betrifft nun doch schon eher entspannt und daher wusste ich auch, dass es nur so sein würde, wenn man einen vernünftigen und harten Oma Fick geradezu zelebrieren würde. Ich würde die beiden – da war ich mir schon so sicher, wie man sich nur sicher sein konnte – so hart ficken, dass ihnen Hören und Sehen vergehen würde. Da war ich mir so sicher, dass ich da auch gut und gerne eine schöne Stange Geld drauf verwettet hätte. Ich hätte diese Fickomas gleich mal so ran genommen, wie sie es vielleicht noch nie in ihrem Fickleben bislang hätten erleben können. Ich war mir wirklich sicher, dass es nur einen Ausweg geben würde.
Ich hätte diese beiden Sexomis genau so ficken müssen, wie sie es brauchen würden. Da fiel mir dann ja gleich mal die Idee mit der Fickolympiade ein, die wir schön hätten veranstalten können. Da war mir dann schon ziemlich bald klar, dass es nur so laufen könnte, dass ich die beiden einfach so weg bumse und die beiden sich versuchen bei jedem Fick gleich mal eine Runde zu steigern. Ich war gut gerüstet, da ich einen großen Vorrat an Potenzpillen bei mir hatte, der mir in gewissen Engpässen immer half. Wann immer es vielleicht den Anschein hatte, dass es vielleicht nicht ganz so rund laufen würde, habe ich meine beiden Sexomas gleich mal kurz weg geschoben und eine schöne Potenzpille „Cialis Soft-Tabs“ genommen. Kurze Zeit später kam es dann immer dazu, dass ich diese schönen Sexomis gleich mal noch eine Runde heftiger hatte ficken können. Teilrasierte Omamösen - Träume waren es, die ich so träumte. Ich konnte mir nun wirklich nicht vorstellen, dass man eines Tages mal ein anderes Oma Fotzenteam als die beiden hätte haben können. Wie es sich dann im Verlaufe der folgenden Monate heraus stellen sollte – und wie ich es mir auch zutiefst erhofft hatte und auch teilweise gewusst hatte – kam es dann so, dass ich diese beiden alten Oma Mösen noch lange würde verwöhnen können. Am Anfang hat mich bei dieser Olympiade aber gleich mal Adele ziemlich überrascht. Diese geile Fickmutti war einfach so weit, dass sie mich wirklich in den Wahnsinn treiben konnte. Adele war an dem Tag nun mal so heiß, dass man es sich wirklich schon gar nicht hätte vorstellen können. Sie war in der Lage, an dem Tag einem wirklich das Gehirn raus zu ficken. Letztendlich fühlte ich mich dann auch so. Diese beiden versauten Sexomas waren einfach so heiß und auch so geil, dass sie es sich nicht hätten vorstellen können, dass man es mal mit ihnen so weit treiben würde, dass sie eine ganze Fickorgie feiern wollen würden. Sie wollten und würden es aber. Adele war aber da schon im Begriff mich so weg zu ficken, wie es noch nie eine Oma Fotze geschafft hatte. Sie fickte mich nicht nur einfach so weg. Sie fickte mich so weg, dass ich wirklich nicht mehr wusste, wo vorne und wo hinten ist. Es war einfach so, dass ich vollkommen weg war. Meine schöne alte Sexmutter „Adele“ hatte sich mit mir zusammen in Sphären gebumst, die man so nie hätte erahnen können. Sie stand einfach darauf, einem einen so gewaltigen Fick vor zu ficken, den man sein Leben lang nicht vergessen könnte. Für Andrea war es dann nachher also umso schwerer, bzw. eigentlich schon ziemlich unmöglich da einen geeigneten Fick zu bekommen. Sie stellte sich da in eine Ficklage, die man so wohl nie hätte erahnen können.
Die Fickmama Adele hatte die Sex Messlatte zu hoch gelegt. Ich ficke Andrea zwar noch, aber es war einfach nichts Nennenswertes. Es war eher ein kleiner Fick fürs Gemüt. Mehr aber auch einfach nicht. Ich wusste dann später, dass Andrea sich bei dem Fick auch einfach nicht anstrengen wollte. Eigentlich konnte man ihr das auch nicht verübeln. Sie hatte einfach keine Lust, einen solchen Oma Fick zu erleben und hat genau aus diesem Grund da den Fick einfach über die Bühne gebracht. Letztendlich war das schon eine ziemlich – fast schon – professionelle Einstellung. Ich schätzte diese Seite an ihr sehr. Ich wusste nämlich, dass Andrea sich an dem Tag auch sehr gerne auf einen richtig schönen Fick mit mir eingestellt hätte. Sie hätte sehr gerne mich so richtig durch gefickt, aber konnte es ja nicht. Sie machte sich aber auch nichts daraus und erhoffte sich schon sehr bald ihre Chance, die sie auch bekommen würde. Da war mir dann auch schon sehr schnell klar, dass sie eine echte versaute alte Fickoma ist, die man sich eigentlich schon warm halten muss. Ich wusste, dass es nicht einfach sein würde. Aber nichts desto trotz würde ich es schon hinkriegen. Da war es mir dann aber auch irgendwann schon wichtig, dass wir beide einfach einen schönen Fick miteinander vielleicht erleben würden und das wäre es dann auch. Aber die alte Sexomi Andrea dachte – die alte Sportlerin trieb nämlich auch in ihrem Alter immer noch leidenschaftlich Sport – schön an den olympischen Gedanken. Dabei sein ist alles, war aber bei ihr nicht das oberste Ziel. Bei ihr ging es doch vielmehr darum, dass sie sich gerne in eine andere Fickliga spielen wollte. Also war es dann für sie auch mehr oder weniger egal, wann sie zu mir kommen würde. Sie wusste anscheinend von Anfang an, dass es mit ihr nur diesen Weg geben würde. Also kam sie. Sie kam gewaltig. Nach unserem geilen Picknick und dem Tag, der dann ja auch an meine Grenzen gegangen war, entschied ich mich dazu, keine Ficks mehr vor dem Schlafengehen mehr zu haben. Es sollte sich – wie sich dann später heraus stellen sollte – zwar schon als wichtig und richtig erweisen. Aber andererseits war es auch so, dass Andrea wirklich immer darauf bedacht war, eine gute Figur ab zu liefern. Ich fragte mich, was denn ihr nächster Schritt sein würde. Da musste ich dann aber merken, dass sie sich nur auf eine Sexoma Fickorgie konzentrieren musste. Sie wollte, dass wir beide ungestört sind. Sie konnte es – und das war mir auch klar, da sie einfach nun mal so war – sich nicht damit abfinden, dass Adele eine so hohe Fickleistung an den Tag gelegt hat, während sie sich da eher aus der Affäre hatte ziehen müssen. Ich wusste nun mittlerweile auch schon, wie ich es denn anstellen müsste. Ich wusste, dass ich diese geile Sexoma nur unter der Bedingung würde ficken können, dass ich sie auch richtig schön nageln kann, wenn sie ihre volle Leistung bringt. Von mir aus konnte sie das gerne tun. Andrea wusste – und das war mir nun wirklich ein Rätsel - aus irgendeinem Grund ganz genau, wie sie mich denn zu ficken hatte, sodass ich es gar nicht mehr aushalten würde. Sie hatte eine gewisse Technik, die einfach unschlagbar ist und die auch unschlagbar bleibt. Daher wusste ich dann schon sehr bald, wie ich mit dieser, ihrer Fickart, um zu gehen habe. Da war ich dann aber schon sehr bald mir sicher, dass ich diese versauten Fickomis in eine heftige Ficklage bringen würde. Ich wusste zwar noch nicht, wie ich das ganz genau an zu stellen habe, aber es würde gelingen. Da war ich mir dann schon sehr bald ziemlich sicher, dass sie mich besuchen würde. Sie wusste ganz genau, dass sie zu einer bestimmten Uhrzeit kommen könnte und ich sie mit Freude um diese Uhrzeit dann auch empfangen würde. Sie kam recht spät. Mein Gefühl hatte mir gesagt, dass sie früher kommen würde. Ich hätte gedacht, dass sie wirklich eine gehörige Portion früher kommen würde. Das war dann aber einfach nicht so. Daher musste ich mir dann ein paar Gedanken darüber machen, wie es denn so sein würde. Andrea kam um ungefähr fünf Uhr Morgens. Ich war wirklich froh darüber, dass es so gut geklappt hatte. Ich wusste zwar nicht, wie ich das ganze anzustellen habe, aber es würde schon laufen. Also kam diese versaute Fickoma zu mir ins Zimmer. Die Sonne würde nicht mehr lange brauchen und ich würde auch nicht mehr lange brauchen. Ich befand mich noch im Schlaf, als sie dann einfach mal anfing, mir meine Eier so zu lecken, als ob es keinen Morgen mehr gäbe. Da war mir dann schon klar, dass dies eine heftige Nummer werden würde. Andrea leckte meine Eier. Dann nahm ich sie hoch und gab ihr zu verstehen, dass sie mir meinen Hals küssen soll. Wenn sie meinen Hals küsste, machte mich diese versaute alte Sexmutti wirklich verrückt. Während sie meinen Hals küsste, nahm sie auch schon wieder ihre Hand an meinen Schwanz. Sie konnte einfach nicht davon lassen. Sie bearbeitete meinen von Viagra Super harten Schwanz und es gefiel mir sehr.
Versaute junge Fickmuttis
Allein schon, dass man sich um sechs Uhr Morgens einem schönen Fick dieser Art würde widmen können, machte mich höchst zufrieden. Also genoss ich noch ein bisschen ihre schöne Arbeit, bevor ich mich lang hinlegte. Ich gab ihr somit das Zeichen, dass sie doch bitte mich mal schön reiten soll. Genau das machte sie dann ja auch. Sie ritt mich und ich wusste, wie ich es denn zu nehmen hatte. Ich empfing all ihre Guten Stöße und sie wusste ganze genau, welche Bewegungen sie zu machen hatte. Es war ein Traum. Sie war sich da ganz klar darüber, wie man eine solche Fickarie durchleben würde. Sie ritt und kreiste mit ihren prallen Hüften immer hin und her. Da wusste ich schon sehr bald, wie ich denn ihre Oma Fotze zu nehmen habe. Dann wollte ich aber noch eine Runde die schöne Hundestellung. Sie drehte sich so hin, dass ich ihren prächtigen geilen Oma Arsch und ihre wunderbare, teilrasierte Oma Fotze würden sehen können. Ich wusste nun schon langsam, wie ich es denn zu machen hatte. Ich gab ihr heftige Stöße, die sie für ihr Alter gut weg steckte. Ich war hoch zufrieden. Denn lange sollte es nicht mehr dauern, bis ich ihr die komplette Bude an diesen schönen Sonntagmorgen voll wichsen würde. Da wusste sie dann aber auch schon sehr bald, dass ich einfach der richtige Fick für sie war. Meine kleine versaute Fickoma kam mit mir gleichzeitig und gab sich ihren Orgasmus wollüstig hin.



