Gyno sex in der Praxis
Ich bin Gynäkologe und habe schon einige schöne Frauen auf meinem Behandlungsstuhl gehabt, aber noch nie habe ich dabei an Sex gedacht.
Es reizte mich jedoch immer wieder die Frauen mit denen ich sexuellen Kontakt hatte zu kleinen Doktorspielchen zu überreden, bislang hatte ich es wohl immer falsch angefangen oder die Frauen hatte tatsächlich keine Lust auf Doktorspiele. Doch das sollte sich schon bald ändern…..
Genau genommen war heute ein ganz normaler Arbeitstag, nicht viel anders als in den letzten 2 Jahren, seit Eröffnung meiner gynäkologischen Praxis in der Innenstadt. Die Praxis lief gut, durch die gute Lage hatte ich großen Zulauf an Patientinnen. So hatte ich vor knapp einem Jahr auch Claudia kennengelernt, nicht als Patientin das wäre nicht möglich gewesen, aber sie kam damals als Pharmareferentin das erste Mal in meiner Praxis gewesen und ich fand sie gleich umwerfend. Nicht das ich nicht jeden Tag mit vielen gut aussehenden und auch gut gebauten Frauen zu tuen hätte, aber das eine ist der Job und das andere das persönliche Empfinden.
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Böse Stimmen sagen, du siehst jeden Tag so viele unterschiedliche Pussys, große Pussys, kleine Pussys, behaarte und glatt rasierte Muschis, das kann dich doch nicht mehr anmachen. Stimmt, meine Patientinnen machen mich auch nicht an, aber Claudia schon. Sie war genau mein Geschmack, vielleicht etwas zu artig in dem grauen Kostüm und der weißen Bluse, aber mir war gleich klar, da steckt mehr dahinter. Und so war es dann auch, aus dem Besuch der Pharmareferentin wurde schnell sehr persönliche Besuche in meiner Wohnung, die auch schon ziemlich schnell in der Horizontalen endeten. Wir ergänzten uns wunderbar, und meine kleine brave Claudia machte so ziemlich alles mit.
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Und das war auch der Grund, dass ich mich heute Abend mit ihr verabredet hatte. Unter dem Vorwand chic essen gehen zu wollen, hatte ich Claudia gebeten sich doch bitte nett zu kleiden, oben drüber wie auch unten drunter. Sie hatte darauf hin nur ihr erotisch dunkles Lachen von sich gegeben, “sie würde schon das Richtige raussuchen, ich solle mich nur überraschen lassen”. Ich hatte unsere Verabredung in meinem Kopf schon in allen Einzelheiten durchgespielt und war doch ein bisschen aufgeregt ob sie auf meinen folgenden Vorschlag eingehen würde oder ob es ihr meine neue Variante unserer Sexspiele dann doch zu ausgefallen sein würde. Das Claudia mich in der Praxis abholen sollte, war nur ein Vorwand, hätte sie eigentlich merken müssen, denn wir waren Mitten im Monat da muss ich gar keine Abrechnungen mache. Hatte ich ihr aber erzählt, daher auch unser Treffen in der Praxis. Ich hatte schon alles aufgebaut, mir entsprechende Utensilien zurecht gelegt und meine gute alte Videokamera aus dem Schrank gekramt. Für den Fall das meinen Einfall meiner süßen Muschi gefallen würde, wollte ich das gerne auf Video fest halten schließlich stellte doch jeder Pillermann seine privaten Sexfilme mittlerweile ins Netz, dann konnte ich doch auch ein privates Video drehen.

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Gegen 19:00 Uhr klingelte es an der Praxistür, und Claudia stand vor mir. Sie hatte sich echt ins Zeug gelegt, knallrotes Etuikleid und dazu schwarze Netzstrumpfhosen und die höchsten Hacken die sie wohl in ihrem Schuhschrank hatte finden können. Dazu der passende Lippenstift, ebenfalls ins Knallrot und die kurzen blonden Haare wild gestylt. Schon alleine wie sie dastand, hätte ich am liebsten sofort meinen Schwanz in ihre heiße Möse versenkt, aber so total unvorbereitet war sie sicherlich noch nicht nass genug um mich in sich aufzunehmen. Aber ich merkte deutlich wie mein Schwanz in meiner Hose nach Freiraum schrie, aber das musste noch warten. Erst wollte ich sie nach allen Regeln der Kunst verwöhnen, und dann nix wie rauf auf die geile Braut. Ich hatte mir im Vorfeld schon gedacht, dass es mir schwer fallen würde mich zurückzuhalten und nicht wie wild in die Weltgeschichte rum zuspritzen und hatte mir daher in der Mittagspause schon schnell einen runter geholt. Gegen 18:30 Uhr hatte ich mir dann ein feine blaue Pille gegönnt, dann konnte jetzt auch nichts mehr schief gehen. Von wegen zu früh kommen, Viagra sei Dank konnte mir das jetzt nicht mehr passieren. Also, ich bat Claudia noch mit ins Behandlungszimmer, weil ich noch nicht fertig wäre. Und sie tat genau das, was ich vorgesehen hatte, weil sie das immer tat, wenn sie auf mich wartete. Setzte sich auf den gynäkologischen Stuhl und ließ die Beine baumeln. Leise tat ich von hinten an sie heran und drückte sie auf den Stuhl und schob meine Zunge zwischen ihre Lippen, dabei umfasste ich ihre Titten mit meinen Händen und knetete sie fest. Was macht das geile Luder, anstatt sich zu befreien rutschte sie erst mal in eine angenehmere Position auf den Stuhl und streckte sich mir entgegen. Die war ja wohl mehr als bereit. Sie hatte mir versprochen ihre Omamöse für unser nächstes Mal blank zu rasieren und ich sagte ich, dass ich nur mal schnell nachsehen wollte ob sie das denn auch getan hätte. Ich ging um den Stuhl herum, zog ich mir einer raschen Bewegung den Slip aus und legte ihre Unterschenkel auf die Halterungen rechts und links auf den Behandlungsstuhl. Zum Glück war ihr das Kleid schon bis über die Möse hochgerutscht und ich hatte freie Blick auf die blankeste, feuchteste Muschi die man sich nur wünsche kann. Kleine Untersuchung gefällig, bot ich ihr an, und sie grinste nur. Schnell hatte ich mir Einmalhandschuhe überzogen und dehnte ihre Fotze erst einmal mit ein, zwei Fingern etwas auf. Das machte echt Spaß, ich den Gummihandschuhen fuhr ich ihre Schamlippen entlang und verrieb ihre Feuchtigkeit auf der ganzen Möse. Dann nahm ich eines der Instrumente zur Dehnung und steckte es tief in sie rein. Sie rekelte sich mir wieder entgegen und wollte wissen was ich vor habe. “Wie wäre es, wenn ich deinen Kitzler mal so richtig bearbeite, ohne das du die Beine zusammenkneifen kannst?”, wollte ich wissen. Und sie war sehr, sehr einverstanden.
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Ich rieb und kniff ihren rot pulsierenden Kitzler mit den Gummihandschuhen und verwendete zusätzlich noch etwas Vaseline, damit es auch so richtig schön flutschig war. Ich konnte deutlich merken, wie ihre Muskeln sich zusammenzogen und sie am liebsten die Beine geschlossen hätte, aber in dieser Position ging das nicht. Ich fickte sie unerbittlich mir meiner Gummihandschuhhand, während dieses kalte Metallding immer noch ihre Fotze aufdehnte. Waren das noch normale Doktorspiele oder viel das schon unter Kliniksex – egal war auf jeden Fall total geil. Während ich es ihr so besorgte, streichelte sie selber ihre Titten und knetete sie wild. Ich hatte ja auch beide Hände voll mit ihrer alte Möse zu tun, ich benutze ich nämlich mittlerweile beide um es ihr so richtig schön zu machen. Ein paar Fingern zack zack, tief rein in die heiße Fotze, und immer schneller über den Kitzler. Kurz überlegte ich ob ich sie noch ein bisschen lecken sollte, aber man kann auch alles übertreiben. Schließlich wollte ich heute auch noch mal zum Schuss kommen. Wegen der besonderen Spielart hatte meine Kleine doch ein bisschen Schwierigkeiten schnell zu kommen. Atemlos winselte sie zwischendurch immer wieder, ” nicht so schnell” oder “nicht so hart”, aber schließlich bin ich der Arzt und bestimme wie die “Behandlung” zu verlaufen hat. Dann hatte ich sie so weit. In der Zwischenzeit hatte das schöne rote Etuikleid schon leichte Schweißflecken, so sehr verlangte ich ihr den Orgasmus ab. Und immer noch bäumte sie sich mir entgegen, sie bekam gar nicht genug davon. Ich bin ja nicht für perverse Sexspielchen zu haben, es sein denn das ist eines, dann bin ich immer wieder gerne dabei. Mein Schwanz regte sich schon gewaltig, so einen harten Ständer hatte ich schon lange nicht mehr, meine Eier drohten zu platzen. Aber erst wollte ich das sie kam, wollte das sie unter meiner Hand explodierte. Darum verlangsamte ich meinen Rhythmus an ihrer Muschi wieder etwas, blies vorsichtig über die schon fast wund gefingerten Schamlippen und neckte ihren Kitzler ganz vorsichtig mit meinem kleinen Finger. So sehr habe ich sie noch nie keuchen und stöhnen gehört. Ich wollte sie erst wieder ganz runterkommen lassen und es dann auf die Spitze treiben. Dann sollte es mir egal sein ob sie das noch aushalten konnte oder nicht. Langsam beschleunigte ich meinen Rhythmus wieder, wieder rein mit den Fingern in die Möse, und jetzt mit mehr Druck auf den Kitzler. Geil, wie sie da so mit weit gespreizten Beinen vor mir lag und gar nichts machen konnte, ich tief zwischen ihren Schenkeln. Alles an ihrem Unterleib war mittlerweile total nass ob von ihr oder dem Gleitmittel, egal, gleich würde von mir noch eine ordentliche Spermadusche dazu kommen. Wenn sie jetzt nicht bald kommen würde, dann müsste ich doch in der Tat noch einmal die Hand wechseln, so schnell bewegt man bei alltäglichen Dingen seinen Finger ja nun nicht.

Doch dann war sie endlich so weit, sie stieß einen tiefen, zischenden Laut aus und ich konnte an ihrem Hecheln genau hören als der Orgasmus wie eine Welle über ihr zusammen schlug. Und sie kam, und kam und kam, einfach geil, vor allem weil sie ja die Beinen nicht schließen oder anziehen konnte. Normalerweise ließ ich von ihrem Kitzler immer ab, nachdem sie einen Abgang gehabt hatte, aber heute nicht, ganz vorsichtig massierte ich ihn immer weiter. Wollte doch mal sehen ob ich das nicht noch einmal zustande bringen könnte. “Lass mir eine kleine Pause”, stöhnte sie zufrieden, “und was ist eigentlich mir dir, ist das heute so eine einseitige Nummer?”. Nein sollte es nicht sein. Schnell hatte ich sie von meinem metallischen Hilfsinstrument und mich von den Gummihandschuhen befreit. Groß zum ausziehen kam ich nicht mehr, war sie ja auch nicht, nur schnell die Hosen runter und dann stellte ich mich zwischen ihre weit gespreizten Schenkel. Da sie schon so schön aufgedehnt war konnte ich mir einem heftigen Stoß gleich bis an den Anschlag in sie eindringen. Jeder Stoß gab so ein glipschiges, saugendes Geräusch von sich und da sie auf dem Stuhl fest lag hatte ich auch einen festen Widerstand. Dank Viagra konnte ich sie nun auch noch munter durchvögeln, ich machte mir gar nicht erst die Mühe da umständliche Spielchen zu veranstalten, von wegen Schwanz bisschen raus ziehen und hin und her. Einfach drauf und stoßen mehr brauche ich heute nicht um zufrieden zu sein. Seit Tagen hatte ich mich schon an dieser Vorstellung aufgegeilt und jetzt hatte ich endlich was ich wollte.
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Eine total ermattete, nass gefickte und total devote Claudia auf meinen Behandlungsstuhl. Aufrecht stand ich zwischen ihren Beinen und sie protestierte nicht im geringsten. Wie denn auch, wenn ich es nur noch ein paar Minuten länger durchhalten würde, würde dieses kleine Luder gleich noch mal kommen, und das ganz ohne das ich sie noch mal mit der Hand bearbeitet hätte. Die Zeit konnte ich ihr noch lassen, ich hatte das heute im Griff, auch wenn meine Eier mit verdammt weh taten, da wollte doch noch jede Menge Wichse raus. Sie kam dann auch noch einmal, anders dieses mal, nicht so heftig, aber sie kam. Schön, das mal ganz ohne Handbetrieb geschafft zu haben. Als sie dann zum zweiten Mal kam, kannte auch ich kein halten mehr. Ich fickte noch eine paar Minuten wild drauf los und als ich dann abspritze zog ich meinen knüppelharten Schwanz aus ihr raus und wichste ihr das ganze Sperma auf die Fotze und das rote Etuikleid. Wenn ich jetzt nicht abgespritzt hätte wären mir bestimmt bald die Eier geplatzt. Was für eine Sauerei, wir beide, das Kleid meine runtergelassenen Hosen, der Behandlungsstuhl, alles schwamm geradezu in Wichse, Mösensaft, Gleitmittel und was weiß ich noch alles. Aber es war so saugeil gewesen. Nachdem ich wieder zu Atem gekommen war, half ich ihr auf und sie wäre mir fast eingeknickt, weiche Knie nennt man das wohl. Ging mir aber nicht viel anders, mein Schwanz pulsierte immer noch und wollte gar nicht wieder runterkommen. Sie gab mit einen flüchtigen Kuss auf die Wange, und meinte “da wäre ich jetzt aber gerne mal Zuschauer gewesen, so was hätte ich mir nicht träumen lassen, so geil hast du es mir noch nie besorgt”. “Das kannst du haben”, antwortete ich und deutete verschmitzt auf die Kamera im Regal, die die ganze Zeit mit gelaufen war. Dann hatten wir doch schon einen Anreiz für unsere nächste Verabredung. Und die würde sicherlich sehr bald stattfinden, dann aber sicherlich nicht in der Praxis. Schließlich muss ja auch jemand den Behandlungsraum wieder in Ordnung bringen.
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