Wie geil Sexomas sein können / teil-2
Einer Sexoma die Muschi rasieren und danach schön auslecken!
Also komme ich rein und sie schaut mich schon wollüstig an. Frieda hatte ein kleines und knappes Etwas an. Da wusste ich sofort, dass sie eine große Nummer planen würde. Ich komme also bei ihr rein und sie weiß sofort, was abgehen würde. Sie fragte mich noch kurz danach, wie es mir gehen würde. „Gut, gut. Du, ich habe mal einen kleinen Plan für heute. Was hältst du denn davon, wenn man es einfach so machen könnte, dass wir jetzt hier nicht ficken. Ich weiß gar nicht, ob ich so viel Lust habe und ob ich es denn auch wirklich jetzt mit dir treiben müsste“, fügte ich noch hinzu. Sie war schon ziemlich baff. Ich merkte, dass sie mich einfach nur eine wenig sparsam angucken konnte. Sie wusste gar nicht, was sie dazu zu sagen hatte. Sie wusste also nicht, was ich denn so davon halten würde. Es war einfach nicht das Beste, was ich da so gesagt hatte. Es machte aber auch einfach keinen Sinn, wenn es darum ging, ihr zu viel vorspielen zu wollen. Dann, nachdem ich sie einige Minuten hatte zappeln lassen und wir beide nicht gleich zum Verkehr übergegangen waren, dachte ich mir, dass es jetzt auch reichen würde.
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Ich sagte Frieda, dass es jetzt doch nur ein Spaß gewesen sei. Man dürfe das, was ich denn so sage, auch nicht einfach über bewerten. Es war einfach so, dass sie sich nie darauf hätte mehr freuen können gefickt zu werden, als es in diesem Augenblick der Fall war. Frieda freute sich so sehr, das sich einfach nur einen Spaß gemacht hatte. Sie grinste über beide Ohren hinweg. Es war für mich dann ganz klar, dass es nur diesen einen Weg geben konnte und auch würde. Ich würde sie nie so gut ficken können, wie es jetzt der Fall war. Daher machte ich mir irgendwann auch keine Gedanken mehr darüber, dass ich den Spaß mit ihr gemacht hatte. Es schien also überhaupt nicht so, als ob es ihr zu viel ausgemacht hatte, dass ich sie so verarsche. Sie hatte aber noch etwas auf dem Herzen, was sie unbedingt loswerden wollte. Da kam sie dann aber auch ziemlich schnell drauf. Sie sagte mir, dass sie sich doch ganz gerne wünschen würde, wenn man zusammen jetzt eine kleine Runde ins Badezimmer gehen würde und dort sich ein wenig um ihren Schamharrwuchs kümmern würde. Ich wusste zwar nicht, wie sie jetzt auf ein Mal auf diese Idee gekommen war, aber ich konnte mich natürlich auch nur einfach darüber freuen. Es war ja nicht so, dass es für mich nicht schön war. Ich freute mich sehr darüber, als es dann zur Sprache kam. Ich wollte sie auch auf jeden Fall ficken und ihr, wenn sie es denn so gerne wollte, auch schön die Muschi rasieren. Es schien ja nun so, dass sie einfach es sich sehr gewünscht hatte. Es war mir auch unbegreiflich, wie man sich damit so lange hatten befassen können, ohne sich darauf nicht zu freuen. Sie war ja schon ein wenig ängstlich. Wenn ich sie denn so ansah, freute ich mich schon sehr auf ihre jetzt noch behaarte Fotze, die ich dann gleich mal eben rasieren würde. Ich ging hinter ihr die Treppen hinauf. Da war es dann aber auch bald kein Problem mehr, dass ich da diese kleine Oma Fickgeschichte am Anfang erfunden hatte.
Ich ging mit ihr ins Bad und wir fingen an. Sie ging noch ein wenig unter die Dusche, um sich ein bisschen frisch machen zu können. Sie duschte ihren geilen Fick Körper noch eine Runde ab und ich wusste, was ich denn davon halten sollte. Es ergab sich also eine klasse Situation. Sie kam aus der Dusche wieder und bat mich, doch vielleicht auch mit einzusteigen. Es war mir auch irgendwie nicht klar, warum ich das nicht längst getan hatte. Da war ich also mit ihr unter der Dusche und sie wusste, was sie mir da geben konnte. Sie konnte mir Alles geben. Ich rasierte ihre alte Fotze, die sie, so wie sie sagte, schon seit ein oder zwei Wochen nicht mehr rasiert hatte. Nachdem ich das dann tat, war mir klar, dass ich sie auf jeden Fall noch ficken würde und auch ficken müsste. Es konnte keine andere Möglichkeit geben. Es war einfach zu wild. Also ging ich dazu über, nachdem ich ihr wieder einen schönen Teilrasur Schnitt unten rum verpasst hatte, ihr auch die Fotze zu lecken. Ihre Oma Fotze schmeckte noch ein wenig nach Rasierschaum, weshalb ich den Wasserstrahl auch lieber mal nahm und den dann an ihre Fotze hielt. Es sollte ja nicht so sein, dass man hier einfach nur diesen Geschmack im Mund hat. Nachdem ich das dann erledigt hatte, wusste ich, was ich auch noch zu tun hatte. Ich wollte ihr jetzt den Arsch versohlen. Ich drehte Frieda um und dann sollte es noch eine Runde heftiger werden. Sie streckte mir ihren dicken Arsch schon entgegen und ich schob mit einer Wucht das Gerät unten in ihre Fotze. Sie genoss dieses Eindringen und wusste, dass es schon ziemlich heftig war, wenn ich denn so heftige Fickallianzen aus zu üben wusste. Ich fickte die geile alte sau noch eine Runde und dann kam ich auch schon. Ich war zu geil






Diese Oma Möse Frieda, die sich wirklich schon als Richtiges Oma Sexmonster heraus stellen würde, kam mir dann so vor, dass sie wirklich immer und immer wieder Alles weg zu bumsen hatte. Sie war einfach schon so weit, dass sie es einem in keiner Weise verübeln würde, wenn man sie nicht noch ein Mal ficken würde. Aber andererseits war Frieda auch schon so weit gekommen, dass sie gerne noch den einen oder anderen Fick schon noch gehabt hätte. Sie wollte einfach, dass man sie doch bitte noch ein Mal fickt. Es hatte zwischen mir und dieser Sexoma schon etwas Neues gegeben. Sie war einfach schon so weit, dass sie sogar so weit gegangen war, dass sie mir einfach mal schönen Analsex angeboten hatte. Es gibt nichts Geileres als ein Oma Arschfick. Ich war wirklich hin und weg, dass meine Sexoma mit ihrer teilrasierten Möse darauf bestanden hatte, dass wir jetzt einfach mal Analsex miteinander haben werden.



