2 Alkoholisierte Sexomas ficken
Besoffene alte Weiber Ficken
Meine beiden Sexomas sind eine wahre bracht, ja selbst wenn sie völlig besoffen sind.
Mit ihren immer feuchten Mösen und den geilen Hängetitten bringen sie mich in jeder Situation zu einem Omafick.
Es war für mich einfach nicht mehr möglich, dass ich eine andere Fickeinstellung zu meinen Omamösen bekommen sollte, wenn ich sie denn so sah haben wollte. Für mich blieben sie einfach meine immer feuchten Omamösen. Es war ja auch so, dass ich es ihnen nicht verübeln konnte, dass sie beim Dinner einfach unter ihren selten geilen Kleidern wirklich Alles offenbaren mussten, was man offenbaren konnte. Es war mir egal. Ich wusste, dass ich es nur unter einer Möglichkeit aushalten würde. Ich müsste diese Sexomas einfach mal da hin bringen, wo sie hingehörten. Ich brachte meine beiden Fickomis nach dem Abendessen ins Schlafzimmer. Sie waren doch noch recht besoffen und redeten nur noch gequirlte Scheiße. Daher machte es mir auch nichts aus, ihnen immer wieder zu sagen, dass sie doch bitte die Fresse zu halten haben. Die beiden merkten es eh schon nicht mehr.
Besoffen die Oma Ficken
Als ich Anna ins Bett brachte, war ich so geil, dass ich ihr, während sie noch weiter scheiße redete, schön an ihre feuchte Omamöse ging. Sie merkte davon eigentlich ziemlich wenig bis hin zu gar nichts. Es war ja auch einfach so, dass sie so weg gebumst werden sollte noch in der Nacht, dass es schon ziemlich egal war. Daher machte ich auch keinen Hehl daraus, dass es mal zu ein bisschen Fummeln durchaus kommen konnte. Ich glaube aber auch, dass es Anna nichts ausmachte. Ich brachte sie ins Bett und wir beide, vollkommen angetrunken, redeten scheiße und fassten uns gegenseitig an. Sie erzählte mir dabei immer irgendwelchen Sexgeschichten aus ihrer Vergangenheit, die ich einfach mit wenigen kommentarlosen Griffen an ihren geilen Oma Arsch und ihre alten Fotze so hinnahm. Es war ja aber auch so, dass ich es zu keinem Zeitpunkt wirklich ernsthaft in Betracht gezogen hätte, wenn es denn mal mit ihr nicht komplett so verlaufen wäre. Aber ich war – glaub ich jedenfalls zu besoffen, als dass ich Anna da noch gleich hätte ficken können. Also machte ich auch keinen Hehl daraus, dass ich ihr die Oma Fotze da nicht mehr weg ficken könnte. Es war, das merkte ich aber auch ziemlich deutlich, für sie auch nicht wirklich ein Problem, dass ich sie nicht ficken würde. Ich begab mich lieber in mein Bett. Dann musste ich auf ein Mal merken, dass es zu weit gekommen war. Ich war zu betrunken. Daher konnte ich mich nicht ins Bett legen und an einen wirklichen Fick konnte man auch nicht wirklich glauben. Daher machte ich es mir selbst, und den anderen, die da vielleicht auch noch Interesse gehabt hätten, einfach und legte mich ein wenig hin.
Ich ruhte mich, nachdem es nicht mehr so war, dass sich alles drehen musste, ein wenig hin und ruhte mich schön aus. Nach einer Stunde wachte ich auf. Ich wollte was Normales trinken. Das war aber gar nicht mal so einfach. Es stellte sich nämlich heraus, dass wir fast nur noch hochprozentiges im Haus hatten. Scheiß drauf, dachte ich mir. Das Potenzmittel, was ich nachmittags genommen hatte, würde schon noch wirken. Es gab ja auch nicht die Möglichkeit, dass man es einfach so anders macht. Also ging ich in die Küche und nahm einen kräftigen Schluck aus der Flasche mit Weißwein. Dann nahm ich die Flasche auch lieber mal mit. Man konnte ja nicht wissen, welche Aufgaben sich einem da noch präsentieren würden. Aus diesem Grund habe ich es dann auch gewagt, Annas Zimmer noch mal auf zu suchen. Dabei bin ich aber aus versehen in das Zimmer von Frieda geplatzt. Die war auch mit ihrer Flasche ins Bett gegangen. Es war gar nicht mal so einfach, wenn man sich das vorstellen möchte. Also ging ich der ganzen Sache doch mal ein bisschen auf den Grund. Ich bewegte mich einfach in Richtung Frieda und sah, dass sie mit der Flasche Wein in der Hand eingeschlafen war. Da war mir dann klar, dass diese Sexoma wirklich auch zu tief ins Glas geschaut hatte. Ich wusste, was in einer solchen Situation zu tun war. Als echter Gentleman würde man das ja natürlich nicht aus nutzen.
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Daher habe ich einfach versucht, ihr die Flasche weg zu nehmen und sie dann noch zu zudecken. Decken war aber wohl das Stichwort. Frieda wollte viel lieber, dass ich sie richtig schön ficke. Es war ja nun mal auch so, dass ich es nur mit ihr machen würde, wenn es auch wollte. Sie wollte, sei es der Alkohol oder sei es der Grund warum auch immer. Mir war es auch schon ziemlich egal geworden, warum die versaute Sexoma es denn wollte. Ich wollte auch einfach nur, dass sie doch mal bitte merkt, wie geil ich auf ihre feuchte Omamöse war. Ich steckte ihr meinen Schwanz schon rein, als sie noch nicht ein Mal vollkommen ausgezogen war. Ich dachte mir, dass es wenn dann auch richtig knallen müsste. Also nahm ich meine geile Fickoma schön durch. Diese Alkleiche namens Sexoma Frieda wusste aber auch einfach, was sie zu tun hatte. Sogar als sie hammer latten stramm da lag, wusste diese versaut alte Fickoma, wie sie ihren Oma Arsch zu bewegen hatte, so dass ich es mit ihr aufnehmen könnte. Es war schon eine heftige Nummer und wir beide wussten, dass wir lange arbeiten müssten. Wir haben, weil wir ja so betrunken waren, wirklich fast eine Stunde lang gebracht, bis wir uns endlich unserem Orgasmus widmen konnten. Eine heftige Geschichte war das schon. Dann spritze ich all meinen Liebessaft rein. Anschließend Fickte ich meine kleine Fickoma noch mal kräftig in den Arsch, und als ich zum zweiten -mal abspritze machten wir eine schön Gesichtsbesamung daraus. Völlig erschöpft und dennoch entspannt schlief ich ein.




